Des Wandern ist des Müllers Lust

7. Tag - 25. August 2011

Und ab in die Sächsische Schweiz

Mit der S-Bahn ging es bis nach Rathen und mit der Fähre ans andere Ufer - dann hieß es Wanderschuhe und Wanderstock bereithalten. Bei über 30 Grad ging es gemütlich oder auch mal stürmisch auf die Bastei hoch. Jeder Aussichtpunkt zwischen Rathen und Bastei wurde genutzt, um den faszinierenden Blick auf die Elbe und das Sandsteingebirge zu genießen. Natürlich wurde viel fotografiert, um die Schönheit der Orte und der Natur digital eingefangen.

Auf der Bastei haben sich die jungen Erwachsenen gestärkt. Über die Schwedenlöcher und dem Amselfall ging es wieder ins Tal.

Um 16.00 Uhr legte der Dampfer dann wieder Richtung Heimat ab. "Die wollten eigentlich gar keine Fahrscheine mehr verkaufen, da der Dampfer schon so voll war", erzählt Matthias (Mitorganisator St. Antonius). Der Dampfer hat trotzdem alle wieder mitgenommen und in Dresden, Carolabrücke entlassen. Die Zeit auf dem Schiff bot Zeit zum Genießen, für den einen oder anderen auch zum Entspannen oder um Herausforderungen zu stellen. "Ich habe auf dem Dampfer im Armdrücken mit beiden Armen verloren, gegen unsere Saratower Jungs", verrät Matthias lachend.

Königlich wurden unsere Gäste am Königsufer von Gregor und Christian empfangen - mit einem Picknick an der Elbe - Schlemmen wie die edlen "Fürsten".